Windkraft

Man hört heutzutage an jeder Ecke von den revolutionären Windrädern und ihre Zahl wächst stetig , aber so umweltfreundlich wie Alle behaupten sind diese Dinger nicht.
Aufgrund der unzuverlässigkeit des Windes (stark,schwach,konstant,böhig) produzieren sie nicht immer die gleiche Menge Energie. Um nun die Fehlende Energie auszugleichen müssen die guten alten Kohlekraftwerke ran.Lässt der Wind nach müssen sie innerhalb kürzester Zeit die Defizite ausgleichen , da fängt das Problem an.
Ein Kohlekraftwerk lässt sich nicht ohne Weiters An- und Aus-schalten.Das "Hochfahren" eines solchen Energieerzeugers wie beispielsweise in Lippendorf dauert 4 Stunden , das würde bedeuten man hätte vom Abschwächen des Windes bis zur Versorgung über das herkömmliche Werk 4 Stunden keinen Strom.
Das Werk muss also am Laufen gehalten werden um sofort die Versorgung übernehmen zu können und genau hier geht der ökoligische Wert der Windkraft verloren.Das Kohlewerk muss so oder so Energie produzieren , egal ob sie gebraucht wird oder nicht , da auf das Windrad kein verlass ist -> die Umweltverschmutzung bleibt erhalten.
Ähnlich verhält es sich natürlich auch bei Kernkraftwerken.
Man kann in einigen Gebieten die Schwankungen durch Gaskraftwerke oder Pumpspeicherwerke ausgleichen , aber das ist eher die Ausnahme. Auch kann man in Teilen wo ein stätiger Grundwind herrscht das Kohlekraftwerk etwas zurückfahren aber im Vergleich zu den Kosten und dem Aufwand ein Windrad zu installieren ist das auch eher nutzlos.
Die einzigste Lösung des Problems wär eine Möglichkeit zur Speicherung von großen Energiemengen.
Bis es aber soweit ist bleibt die Windenergie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Übrigens:um ein Kraftwerk völlig durch Windräder zu ersetzen braucht man davon 3500-7000 Stück ;)
©Baschti-aus-S


Siehe dazu auch www.windkraftgegner.de und Umweltglauben.